Nationalpark Hohe Tauern
Geschützter Lebensraum für alpine Fauna und Flora
Angrenzend an die Region Zell am See - Kaprun beginnt gleich der Nationalpark Hohe Tauern. Er zählt zu den schönsten Nationalparks der Welt und ist vom Tal aus zu sehen – der Gipfel des Kitzsteinhorns liegt bereits innerhalb dieser Alpenregion.
Die wichtigsten Zahlen des Schutzgebietes sprechen für sich:
- 1200km² unberührte Naturlandschaft
- 266 3000er
- 130km² Gletscher
- 279 Bäche
- 550 Seen
- 850 km² Fläche (Anteil Salzburg)
Ältester Nationalpark Österreichs
Von den österreichischen Nationalparks ist der Nationalpark Hohe Tauern der älteste. Über ein Drittel des österreichischen Pflanzenreichtums findet man hier vor. Auch die Fauna ist vielfältig. Die Hälfte aller Tierarten der Alpenrepublik ist hier vertreten.
Auch international ist der Nationalpark Hohe Tauern anerkannt. Die IUCN hat ihn als Schutzgebiet der Kategorie II aufgenommen. Dadurch darf er in einem Atemzug mit den ganz großen Nationalparks wie Yellowstone National Park, Yosemite oder Grand Canyon genannt werden.
Wilde Natur zum Greifen nahe
Während der Sommer- und Wintermonate bietet die Nationalparkverwaltung für alle Interessierten Exkursionen zu den verschiedensten Themen. Von Tauernüberquerungen auf den "Spuren der Säumer" bis hin zu Wildtierbeobachtungen, geologischen Exkursionen oder Schneeschuhwanderungen in die verschneiten Tauerntäler. Verlässliche und speziell geschulte Exkursionsführer sind dabei die Nationalpark Ranger. Sie bringen Besuchern – groß wie klein – die Einzigartigkeit des Schutzgebiets auf spannende Weise näher.
Das ganze Jahr über können Sie im Nationalpark an Exkursionen zu verschiedenen Themen teilnehmen. Die geschulten Nationalpark Ranger führen Sie auf Ihren Exkursionen im Nationalpark Hohe Tauern durch die Berge. Auf interessante und spannende Weise bringen Sie großen und kleinen Besuchern die Schönheit und Einzigartigkeit dieses Refugiums näher.
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